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Erding – Während die Landkreisbürger ausgiebig den Jahreswechsel feierten, war für die Rettungsdienste im gesamten Einsatzgebiet der Integrierten Leitstelle Erding Hochbetrieb angesagt.

Schon kurz vor Mitternacht hatte der BRK-Rettungsdienst alle Hände voll zu tun, die beiden Rettungswagen aus Erding und Dorfen waren pausenlos unterwegs. Unterstützt wurden die hauptamtlichen Einsatzkräfte von der BRK-Bereitschaft Erding, welche zusätzlich den Hintergrund-Rettungswagen ehrenamtlich besetzte. Der Hintergrunddienst Erding musste insgesamt fünfmal in der Silvesternacht ausrücken, die Helfer-vor-Ort Taufkirchen übernahmen zweimal die Erstversorgung bei Notfällen und wurden einmal als Unterstützungsgruppe Rettungsdienst tätig.

"Die Nacht zum Jahreswechsel ist oft eine der einsatzreichsten, die Rettungsdienste der Landkreise Ebersberg, Erding und Freising ergänzen sich aber über die Landkreisgrenzen hinaus. Das BRK Erding übernahm Einsätze in Eching, Hallbergmoos und Markt Schwaben, dafür halfen das BRK Moosburg und Haag im Landkreis Erding aus“, bilanziert BRK-Kreisbereitschaftsleiter Gerhard Steinbach.

Die ersten Stunden im Jahr 2010 forderten die Besatzungen der Rettungsfahrzeuge besonders, im gesamten Landkreis herrschte dichter Nebel mit Sichtweiten teilweise unter zehn Metern. Zwischen 20 und 8 Uhr wurde der Rettungsdienst im Landkreis Erding zu 25 Notfällen alarmiert. „Die meisten Einsätze standen im Zusammenhang mit übermäßigem Alkoholkonsum (Alkoholvergiftungen, Stürze, Schlägereien), aber auch ernsthaft erkrankte Patienten, darunter eine Lungenembolie und ein Kleinkind mit akuter Atemnot. „Sie alle mussten behandelt und zur weiteren Versorgung in Krankenhäuser gebracht werden“, berichtet Steinbach.