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Großflächige Katastrophen haben gezeigt, dass lokale Ressourcen oft schnell ausgeschöpft sind. Um dennoch die Zivilbevölkerung flächendeckend besser schützen zu können, hat die EU in Brüssel eine europaweit agierende Katastrophenschutz-Zentrale geschaffen, die im Ernstfall EU-Länder unterstützt.

Um im Erstfall auch entsprechend gerüstet zu sein, wird Ende Juni im Salzburger Raum eine internationale Katastrophenschutzübung „TARANIS 2013“ durchgeführt, an der sich rund 1000 Einsatzkräfte verschiedenster Nationen beteiligen. Hierbei wird das Land Österreich durch Einheiten aus Bayern, sowie den Nationen, Bulgarien, Italien, Kroatien, Niederlande, Rumänien und Tschechien unterstützt. Das Szenario, welches unter der Leitung des Landesrettungskommanten Toni Holzer vom ÖRK steht, ist eine Naturkatastrophe mit Überschwemmungen im Alpenraum, sowie Erdrutschen und unpassierbaren Verkehrswegen.

Um in der Praxis das Zusammenarbeiten der vielen Nationen reibungslos sicherzustellen, wurden die Erdinger BRK Helfer am 19 Januar in Traunstein auf die EU-Übung vorbereitet. Die Kräfte wurden von Dozenten des Österreichischen und Bayerischen Roten Kreuzes sowie von Vertretern der beiden Innenministerien aus Österreich und Bayern geschult.

Das BRK Erding stellt von den rund 100 Spezialisten des Bayerischen Hilfsleistungskontingent, eine Transporteinheit mit einem Notfallkrankenkraftwagen.

Aus Erding nahmen an der Schulung, Lilly Kötter, Gerhard Steinbach, Leonhard Brummer und Edgar Schlolz teil.