[Logo der aktuellen Aktion] AktuellTermineWer wir sindWas wir tunSEGSie wollen helfen?KontaktSanitätsdienstLinksIntern - HiOrg Serv.
 



> Willkommen bei der Bereitschaft  > Aktuell  





Auf dem Foto, die erste Schicht, vor der Abfahrt: v.l. Leonhard Brummer, Johannes Gorkotte, Alexander Kraus, Senay Cakilci, Clemens Salzer, Tamara Peters, Silvio Bittner, Rabia Sasmaz, Danuta Pfanzelt

Zum Ende des G7-Gipfels in Schloss Elmau ziehen alle Hilfsorganisationen eine positive Bilanz. „Unsere Planungen sind aufgegangen. Wir waren auf alle Situationen vorbereitet und konnten das Gipfeltreffen in allen Facetten und mit allen Begleitveranstaltungen sanitäts- und rettungsdienstlich absichern“, so Leonhard Stärk, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Hilfsorganisationen.

Der BRK-Kreisverband Erding war mit insgesamt 40 Einsatzkräften, nach einem Schichtplan, im Einsatzabschnitt "Flughafen München" eingesetzt. Sie brachten 429 Einsatzstunden zusammen. Dort vertreten waren der die BRK-Sanitätsbereitschaften aus den Landkreisen Erding, Freising und Ebersberg sowie der Malteser Hilfsdienst aus Erding und vom Flughafen München. Die Zusammenarbeit der Hilfsorganisationen war hervorragend. Der Dienst verlief ruhig und ohne Zwischenfälle ab.

Das BRK Erding war mit zwei Notfall-Krankentransportwagen und einem Gerätewagen Sanitätsdienst 50 (GW-San50) in das Sicherheitskonzept vor Ort eingebunden.

Somit waren die Erdinger BRK Helfer am Flughafen Teil des großen Ganzen.
Im Rahmen des G7-Gipfels waren über 1.500 Helfer von Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH), Malteser Hilfsdienst (MHD), Bayerischem Roten Kreuz (BRK) mit seinen Gemeinschaften Bergwacht, Wasserwacht und Bereitschaften, der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) dem Technischen Hilfswerk (THW) und dem Medizinischen Katastrophen-Hilfswerk (MHW) im Einsatz.

„Das Konzept der engsten Zusammenarbeit hat sich in diesem Einsatz bewährt, die Grenzen von Organisationen und Disziplinen wurden überwunden“, mit diesem Satz brachte Laonhard Stärk die gelungene und produktive Zusammenarbeit zum Ausdruck.

Insgesamt wurde von den Einsatzkräften im Rahmen des G7-Gipfels rund 360 Mal Hilfe geleistet, 44 Mal davon wurde ein Abtransport zur weiteren Behandlung im Krankenhaus nötig. Die Anzahl der Behandlungen hielt sich somit glücklicherweise in Grenzen.